Geschichte

150 Jahre 1864 - 2014

 

Ein kurzer Überblick – damals bis heute:

Der Betrieb „Georg Huber – Gülletechnik“ besteht seit 1864 in der fast 5. Generation und hat seinen Sitz in Kirchheim (Tittmoning). Damals führte noch die alte Salzstraße Berchtesgaden – Passau durch das Dorf.

Die Anfänge des Betriebes beliefen sich auf die Fertigung von Pferdebeschlägen und Wagenräder – später kamen Reparaturen von landwirtschaftlichen Geräten hinzu. Diese führte man in der noch heute bestehenden Schmiede durch.

 

In den 70ern begann der Vater (Schmiedemeister) mit der Entwicklung von Güllemixern und so wurde aus der alten Schmiede eine kleine Landmaschinenwerkstatt. Bereits 1976 entschied man sich auf die Spezialisierung der Gülleaufbereitung. Der erste Zapfwellengüllemixer wurde noch im gleichen Jahr gebaut.

Drei Jahre später wurde die erste Güllepumpe mit Zapfwellenantrieb und ein halbes Jahr später mit Elektromotor gefertigt.

1978 entwickelte man den ersten Güllebelüfter zur schnelleren 

 

Vergärung und Aufwertung der Gülle.

Als in den 90ern die ersten Biogasanlagen entstanden wurde die Notwendigkeit von CO2 neutraler Energie erkannt und es entstanden die ersten Rührwerke für Biogasanlagen.

2005 wurde aus der Firma Georg Huber die heutige Georg Huber GmbH & Co. KG.

Da sich der Betrieb seit Jahren mit nachhaltiger Umweltverträglichkeit auseinandersetzt wurde 2012 eine Photovoltaikanlage auf einer Lagerhalle errichtet, mit deren Hilfe der Eigenstromverbrauch zur Hälfte gedeckt wird. Monat für Monat werden ca. zwei Tonnen CO2 eingespart. 

Hauptaugenmerk liegt in diesem Betrieb auf den Bau von Pump- und Rührwerken. Diese Pumpen und Rührwerke werden individuell auf jeden Kunden angefertigt.

Auch für Kläranlagen werden Zubehör für die Pump- und Rührwerke gefertigt, die mittlerweile weltweit vertrieben werden.

Eine Nebennische in dem Betrieb ist die sog. Lohnfertigung in der Blechbearbeitung sowie Dreh- und Fräsarbeiten.